Hurra, es hat geklappt! Obwohl die Zufahrt zur Schauenburg aufgrund der Baustelle im Kalkofental gesperrt und unbefahrbar ist, ist es der Kommune auf verschlungenen (Wald-) Wegen gelungen, Sand, Zement und Wasser auf die Burg zu schaffen. Es konnte also gemauert werden. Dabei kam erstmals der von Johnny gebaute Seilzug erfolgreich zum Einsatz.
Gemauert wurde gegenüber der Waldhütte im Fundamentbereich der Umfassungsmauer bzw. äußeren Ringmauer. Wobei von "Fundament" nicht ernsthaft die Rede sein kann: Unter der Mauer öffnete sich ein "Loch ohne Boden". Mauerreste scheinen in diesem Bereich nicht mehr in der Erde zu stecken. Knochen, Scherben und Ziegelstücke im Erdreich sprechen dafür, dass durch die Mauerbresche Abraum in den Graben geschüttet wurde. Die folgenden Fotos zeigen das "Loch" bzw. den Graben, in den ein neues Fundament gelegt wurde, um die Mauer zu unterfangen.








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