Bis zum Mittagessen war es geschafft: Der Mauerausbruch in der Umfassungsmauer über dem Graben (gegenüber der Rasthütte) ist geschlossen. Zugegeben: das neue Fundament ist krumm und bucklig. Das allerdings liegt nicht daran, dass der Maurer betrunken gewesen wäre, sondern ist der Tatsache geschuldet, dass spätere Aufmauerungen nicht den erhaltenen Resten der Fundamentmauer gefolgt sind. Vermutlich wurde die Maueraußenschale sogar in die Erde gesetzt, ohne die darunter schlummernden Reste zu ergraben. Beim Schließen des weit klaffenden Mauerlochs musste also zwischen den Fundamentresten und der darüber liegenden neu aufgemauerten Mauer "vermittelt" werden. Die folgenden Fotos lassen das Problem erkennen.





