Dienstag, 1. September 2015

Arbeitseinsatz am 29. August 2015

Der Sommer ist zurück! Und mit über 30 Grad ohne Schatten macht er einem das Arbeiten richtig schwer. Aus diesem Grund beschlossen die "Schauenburger" einmütig das Mauern bereits am Nachmittag einzustellen, nur noch die Fugen nachzustreichen, den Speis mit Wasser zu feuchten und dann einzupacken.
Es war genug!
Dennoch ist die Burg auch an diesem Tag ein wenig "gewachsen", wie die nachfolgenden Bilder belegen.

Der einzige Ort, der an diesem Tag mit Schatten punkten konnte: Der Speis-mischer beim Bauwagen im Wald jenseits des Burggrabens.

Die abenteuerliche Zuwegung zur talseitigen Außenmauer, über die an diesem Samstag nicht nur der Speis, sondern auch das Stein-material transportiert werden musste. Denn vor Ort waren die Steine leider ausgegangen!



Die talseitige Außenmauer: Noch ist der Arbeitsplatz zur Hälfte im Schatten. Doch das sollte sich ändern.

Immerhin: Zwei bis drei Steinlagen konnten an diesem Vormittag gesetzt werden. Das ist "ganz ordentlich" angesichts der Mauerdicke und der Tatsache, dass jeder vermauerte Stein erst einmal zum Arbeitsort gebracht werden musste.
Ja, so langsam reicht die Hitze. Der Sommer in diesem Jahr hatte es echt in sich!


Dienstag, 18. August 2015

Arbeitseinsätze am 1. und 15. August 2015

Trotz erneuter Rekordtemperaturen in der ersten Augusthälfte waren die beiden Arbeitseinsätze diesmal nicht betroffen und konnten wie geplant statt finden. Dass die Zahl der Mitarbeitenden eher gering blieb, war wohl der Ferienzeit geschuldet. Auch "Schauenburger" brauchen mal Urlaub!

Hier ein paar Fotos von Eugen:

Die Außenmauer "wächst". Ein kleines Stück noch und die "Verbindung" steht.
Ganz schön mühsam! Da die Mauerkrone leider nicht mit dem Schubkarren befahren werden kann, muss der Speis per Eimer zu Fuß "nach oben" geschleppt werden.



Auch die Sitz-garnituren brauchen hin und wieder einen neuen Anstrich.
Karl Kaul bei der Reparatur unseres neuen Baucontainers.
Karlheinz und Hanni Frauenfeld verwöhnen die "Schauenburger" mit frisch gegrillten Steaks.

Und offensichtlich schmeckt´s!














Zwei tierische Fotos zum Abschluss: 


Donnerstag, 23. Juli 2015

Im Regen

Große Hitze zieht bisweilen heftige Gewitter mit Hagel nach sich. In ein solches ist J. Stein geraten, der glücklich Unterschlupf in der Holzhütte bei der Schauenburg fand. Hier ein paar seiner Bilder vom "großen Wolkenbruch":


Wo sonst die Mountainbiker runterrasen,
bräuchte man jetzt ein Paddelboot.
 

Mittwoch, 22. Juli 2015

Wieder kein Arbeitseinsatz (18. Juli 2015)

Ja, der Sommer meint es in diesem Jahr wohl etwas zu gut. Zum zweiten Mal in Folge fiel ein Arbeitseinsatz zwar nicht ins Wasser, dafür aber der Hitze zum Opfer. Damit der Blog in Ermangelung neuer Arbeitsbilder jedoch nicht verwaist, hier eine Reihe bunter Naturaufnahmen von Eugen - alle auf der Schauenburg aufgenommen! Wer erkennt die Pflanzen?

 

 
 

 
 

 
  

 


... und stellvertretend für die vielen Insekten, Reptilien und Amphibien:

 

Und zum Abschluss zwei Aus- und Ansichten von und auf die Schauenburg:


Donnerstag, 2. Juli 2015

Arbeitseinsatz am 4. Juli 2015 entfällt!


Der nächste Arbeitseinsatz findet regulär am 18. Juli 2015 statt, sofern das Wetter bis dahin nicht auch noch den europäischen Hitzerekord knacken will (dieser liegt bei über 48 Grad, während für Samstag Temperaturen "nur" im Bereich des bisherigen deutschen Hitzerekords - knapp über 40 Grad - in Aussicht stehen). Wir werden´s sehn! Bis dahin: Viel Spaß im Badesee!

Sonntag, 21. Juni 2015

Arbeitseinsatz am 20. Juni 2015

Die Arbeitsbereiche und - aufgaben an diesem Samstag waren:
- Grünschnitt über dem Felsen im Graben
- Installierung einer neuen Sitzbank
- Aufmauerung der Umfassungsmauer oberhalb des äußeren Tores
- Sicherung einer "spannenden Ecke" im Vorburgbereich (siehe unten)

Hier ein paar Fotos:

Peter und Albert (nicht im Bild) graben die "Fundamente" für die neue Sitzbank.
Volker entfernt Wurzelwerk und beschneidet den Bewuchs am Hang des Burggrabens (Höhe Schildmauer) oberhalb des hier frei stehenden Felsen (darum die Seilsicherung).
Alles im "grünen Bereich"!








Fotos unten: Das "Speisteam" bei der schweißtreibenden Arbeit.
 

Ein spannendes Eck

Im Bereich der Steinbruchkante konnten bereits vor Jahren spärliche Reste einer Mauer freigelegt werden, die auf dem Plan aus den 1930er Jahren eingezeichnet ist. Da der Felsen auf dem der Fundamentfuß sitzt, brüchig und zum Teil abgängig ist, wurden die Reste (vermutlich in den 1930er Jahren) mit Eisenschienen unterfangen und - wie Speisreste auf den Eisenschienen belegen - teilweise aufgemauert bzw. ergänzt.

Der Plan links zeigt die Lage der Mauer parallel zur Felskante. Rot dargestellt sind die am Samstag aufgemauerten Bereiche. Der mögliche weitere Verlauf der Mauer ist blass-rot mit Fragezeichen eingezeichnet.

Das Bild rechts zeigt die verrosteten Eisenschienen zum Unterfangen der Mauer. Die Schienen sollen bewusst (sichtbar) erhalten bleiben, da sie Zeugnis von der Sanierungsgeschichte der Burg geben. Dazu jedoch war es nötig sie durch eine Untermauerung zu unterfangen, um Sie erneut als Auflager zu benutzen.




Das Foto unten zeigt die selbe Stelle zur Mittagszeit. Der große Pfeil markiert die Eisenschiene, der kleine Pfeil die rötlichen Speisreste früherer Sanierungen.


  

Foto links oben: Eugen schaut sich die "neue" Mauer an.
Foto rechts oben: Andreas dokumentiert die Fortsetzung der Mauer, die er - wie immer - gewissenhaft frei gelegt hat.

Foto unten: Andreas legt im Bereich des "spannenden Ecks" den Verlauf der Mauer auf den Eisenschienen weiter frei, während Dierk die Außenseite der talseitigen Außenmauer weiter aufmauert.




Sonntag, 7. Juni 2015

Arbeitseinsatz am 6. Juni 2015

Heiß!!! - war´s am Samstag. Mit über 30 Grad eine fast unerträgliche Hitze! Trotzdem konnte planmäßig gearbeitet werden: Während sich Eugen & Team der Umfassungsmauer widmete, sorgten Albert, Annette und Celeste für den Grünschnitt. Um 14.30 Uhr war dann aber Feierabend!

Eugen bei seinem schattenlosen Arbeitsplatz an der Umfassungsmauer.

Das Grünschnitt-Team.


Gruppenfoto zur Mittagszeit (leider nicht mit allen tapferen Schau-enburgern, die an diesem Tag der Sonne trotzten.