Blick vom Sporenberg über die Schauenburg hinweg in die Rheinebene. (Fotos zum Vergrößern anklicken)
Blick auf die Schauenburg mit dem aktuellen Arbeitsbereich.
Wenn das Wetter mitspielt, soll beim nächsten Einsatz an der vorderen Mauer über der Stein-bruchkante weiter gemauert werden.
Freitag, 18. Oktober 2019
Arbeitseinsatz am 12. Oktober 2019
Grünschnitt und Freilegungsarbeiten standen an diesem Samstag auf dem Programm. Dabei sorgte ein Überraschungsfund von Eugens Enkel Oskar für Aufsehen: Im Graben fand er den Würfel eines mittelalterlichen Würfelspiels.
Bis heute funktionsfähig! Damit kann künftig ausgeknobelt werden, wer das Essen holen muss.
Bis heute funktionsfähig! Damit kann künftig ausgeknobelt werden, wer das Essen holen muss.
Montag, 7. Oktober 2019
Arbeitseinsatz am 28. September 2019
Gemauert wurde nichts. Aber gearbeitet wurde dennoch viel. Mit Rasenmäher und Rasentrimmer wurden die Grasflächen gemäht. Mit dem "Motjap" wurde Verwit-terungsschutt aus dem Burggraben transportiert. Und mit Hilfe großer Steine wurde eine provisorische Treppe als Zugang in den Burghof angelegt. Diese Treppe führt zwar quasi "mitten durchs Wohnzimmer", aber solange die Brücke nicht wieder errichtet ist, kann leider kein Zugang über den historischen Burgweg erfolgen.
Ludwig mäht die aufge-schüttete Terrasse auf der Westseite der Burg. Ursprünglich zog sich hier der Graben um die Burg.
Die Aufschüttung erfolgte vermutlich im Zusammen-hang mit dem Porphyrabbau im Schlossbruch.
... und wo der Rasenmäher nicht hinkommt, kommt Patrick mit dem Trimmer.
Nachstehend ein paar Fotos von Eugen:
Die Aufschüttung erfolgte vermutlich im Zusammen-hang mit dem Porphyrabbau im Schlossbruch.
... und wo der Rasenmäher nicht hinkommt, kommt Patrick mit dem Trimmer.
Mittagspause!
Der provisorische Zugang in die Kernburg entsteht. Ursprünglich stand hier ein Gebäude, von dem sich nicht mal mehr Grund-mauern erhalten haben.Montag, 23. September 2019
Arbeitseinsatz am 14. September 2019
Nein, der Kerwesamstag in Dossenheim ist nicht der perfekte Termin für einen Arbeitseinsatz. Doch trotz Kerwe, einige Unentwegte legten auch an diesem Tag Hand an, wie die Fotos von Eugen belegen:
Freilegungsarbeiten neben der Brückenrampe auf der Bergseite.
Deutlich zu erkennen: Die mittelalterliche Pflasterung dieses Bereiches.
Kein aktueller Arbeitsbereich.
Aber eine schöne Aufnahme:
Die äußere Umfassungsmauer mit Schießscharte über dem Graben.
Ansicht der Schauenburg von der Wanderhütte aus.
Freilegungsarbeiten neben der Brückenrampe auf der Bergseite.
Deutlich zu erkennen: Die mittelalterliche Pflasterung dieses Bereiches.
Kein aktueller Arbeitsbereich.
Aber eine schöne Aufnahme:
Die äußere Umfassungsmauer mit Schießscharte über dem Graben.
Ansicht der Schauenburg von der Wanderhütte aus.
Modell der Ruine Schauenburg, Stand 2018
Ein Beitrag von Ludwig Weiser -
Teil 12
Die Bilder im letzten Beitrag zeigten das Modell noch im
Bauzustand. Jetzt ist es in großen Teilen fertig. Gras wurde gesät, Originallaub
gestreut und 61 Bäume(= 27 m Kupferkabel!) gepflanzt.
Brücke und Hütte
Ein fast romantischer Blick auf unseren „Arbeitsbereich“.
Wie viele ungezählte Kubikmeter Mörtel wurden hier angemacht!
Im Hintergrund sieht man die Burg
Blick aus Süden
Und ein großer Schritt zurück – es fehlt ja noch der
Steinbruch. Hier der Vorplatz mit „Fels“. Schaum …...
…...wohin das Auge blickt. Der“ Fels“ aus südlicher
Richtung.
Grob in Form gebracht sieht es schon besser aus. Den
Steinbruch zu formen ist sehr schwierig da ich nur Einzelbilder auswerten kann.
Der „Überblick“ fehlt.
Und hier ist alles schon gespachtelt.
Aus technischen Gründen musste ich den Burgsteinbruch teilen.
Mit fachkun-digem Blick betrachtet Katzendame Tiger die Entstehung des zweiten
Steinbruch-teils. Tiger hat 18 Jahre Modellbauer-fahrung !!!!
Ich überlasse es der Phantasie des Betrachters hier einen
Steinbruch zu sehen. Aber der wird schon – bis zum nächsten Mal.
neue Luftaufnahme
Herzlichen Dank an Herrn Bernd Widzgowski, der die nachstehende Luftaufnahme von der Schauenburg geschossen hat.
Das Foto zeigt von unten nach oben: den Steinbruch "Vatter", die "Lakota-Trading-Post" des Westernvereins, den Mountainbike-Parcours und darüber den Schlossbruch mit der Schauenburg am Hang des Ölbergs.
Hier eine Ausschnittsvergrößerung von der Schauenburg:
Das Foto zeigt von unten nach oben: den Steinbruch "Vatter", die "Lakota-Trading-Post" des Westernvereins, den Mountainbike-Parcours und darüber den Schlossbruch mit der Schauenburg am Hang des Ölbergs.
Hier eine Ausschnittsvergrößerung von der Schauenburg:
Donnerstag, 12. September 2019
Arbeitseinsatz am 31. August 2019
Ein Bericht von Eugen Reinhard.
Am Samstag, dem 31.August 2019, dem letzten
Arbeitseinsatz im Rahmen des diesjährigen Ferienprogramms der Gemeinde
Dossenheim war das Interesse der Ferienkinder an den Sicherungsarbeiten nicht
sehr groß. Wahrscheinlich lag es an der großen Hitze, dass nur ein
Junge und ein Mädchen außer den fünf Ferienkindern, die schon seit dem
Sommerferienprogramm 2018 Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft Schauenburg sind,
am Sommer-Ferien-Programm der AGS teilnahmen.
Die zwei neuen Ferienkinder machten sich gleich an die
Arbeit und unterstützten die Maurer bei der Errichtung der Rückwand des
Brückenkellers zur Sicherung durch eine Trockenmauer.
Unser Bürgermeister, Herr Faulhaber, der den
Schauenburgern seine Mithilfe bei einem Arbeitseinsatz zugesagt hatte, war
gekommen und überzeugte sich selbst von dem zentnerschweren Gewicht mancher
Mauersteine, indem er Steine bei-schleppte und in der Trockenmauer
selbst vermauerte.
Der Vorsitzende Steffen Schmitt, Helmut Groß und Klaus
Matitschka waren gekommen die neue Fahne auf der Burg zu hissen.
Wegen der großen Hitze mussten die Schauenburger den
Arbeitseinsatz nach der Mittagspause beenden. Trotzdem lag ein erfolgreicher
Arbeitseinsatz hinter uns.
Die Schauenburger Ferienkinder.
Die Schauenburg als Ruinenmodell im Jahr 2018
Ein Beitrag von Ludwig Weiser - Teil 11
„Probestehen“ der vor einem Jahr gebauten
Brücke. Was war ich stolz, dass alles (bis auf 2 mm) gepasst hat! Aber rechts
davon gibt es noch viel „Arbeit“.....
…..nämlich
den Bau von Wall und Graben. Hier die Nordseite im konstruktiven Aufbau.
Natürlich
wurde mal wieder kräftig geschäumt! Die schwarzen Stifte markieren mir die
Grabensohle. Aufgeschäumt kann ich diese nicht mehr messen.
Nach
Beschnitt und Vergipsung sieht alles schon viel manierlicher aus.
Was hier
aussieht wie eine moderne Autobahnbrücke ist nur die Unterkonstruktion des
Walls um die Nordseite der Burg. Am liebsten würde ich es so lassen... J
Und wieder
schäumen. Das Brett bildet sozusagen einen Schnitt durch den anstehenden Berg.
Man kann auch den Verlauf des Wallweges gut erkennen.
„Der wird
doch noch einmal fertig werden! - Hier, der Brückenbereich sieht schon ziemlich
fertig aus.
Das
Mittelteil von Wall und Graben......
und ein
Stückchen Vorplatz mit Bänken.
Und, da
ich gerade besonders gute Laune hatte, wurde der Vorplatz fertiggemacht.
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